Willkommen im Verlagsbereich von Freibeuter Klangwelten!
Die »Freibeuter Klangwelten« erweitern ihren Horizont und treten ab sofort auch als Verlag für Bücher auf. Unser Ziel ist es, bewegenden Geschichten, historischen Romanen und wichtigen gesellschaftlichen Themen eine eindringliche Stimme zu verleihen.
Neuerscheinung
Gib mir meine Seele zurück
von Harald Kleine Kracht

Ein literarisch verdichtetes, zutiefst berührendes Panorama der Innenwelten von Menschen, denen als Kind ein Stück ihrer Seele geraubt wurde.
Über das Buch
Was bleibt von einer Kindheit, wenn Vertrauen zerstört und Unschuld geraubt wurden?
In fesselnden und ungeschönten Fallskizzen kommen fünf Betroffene sexualisierter und psychischer Gewalt in der Kernfamilie zu Wort. Dorle, Anne, Lukas, Reza und Tobias erzählen direkt, erschütternd authentisch und mutig von ihrer Kindheit, den Tätern und dem nie endenden Widerhall des Missbrauchs.
Dieses Buch ist ein eindrucksvolles, emotionales Dokument des Überlebens. Es gibt den Opfern eine Stimme und beleuchtet die uneingeschränkte Sehnsucht nach Heilung, Würde und Gerechtigkeit.
Verfügbarkeit & ISBN
- Buch (Softcover/Hardcover): ISBN 978-3-911990-04-2
Weitere Werke
Sieh doch Blinder
Historischer Roman von Harald Kleine Kracht

Bereits im Oktober 2025 stellte unser Autor Harald Kleine Kracht seinen historischen Roman »Sieh doch Blinder« erfolgreich auf der Frankfurter Buchmesse vor.
Über das Buch
Simon (13), Sohn eines Reichsgrafen, steht vor einer glanzvollen Zukunft: Ritter werden und die Grafschaft erben. Er ist wohlgestaltet, intelligent und gutherzig – doch seine zunehmende Sehschwäche droht ihn zum Scheitern zu verurteilen.
Als Knappe in der Fremde muss er sich beweisen. Schwankend zwischen der Angst vor dem Versagen, dem Verbergen seines Gehemnisses und dem brennenden Verlangen nach Anerkennung, nimmt er die Herausforderung seines Lebens an.
Verfügbarkeit & ISBNs
- Buch: ISBN 978-3-911990-00-4
- Taschenbuch: ISBN 978-3-911990-01-1
- E-Book: ISBN 978-3-911990-02-8
- Hörbuch: ISBN 978-3-911990-03-5
Ein historischer Roman im Jahr 1250 irgendwo im heutigen Ostwestfalen.
Ein Werk, das nicht den gängigen Regeln der fiktionalen Buchschreibung folgt, mit hintergründigem Humor und tiefgründiger Introspektive, das auch vor der Erkenntnis über gesellschaftliche und menschliche Wahrheiten – damals wie heute – nicht Halt macht.
Dabei bleiben wir dicht dran, an der jugendlichen Hauptfigur und ihrem Weg des Erwachsenwerdens als »Maulwurf unter Adlern«, mit dem Blick von innen und von außen.
Dem Autor darf man diesen Blick zutrauen, ist er doch mit einem Visus von 0,1 »Fachmann im Erleben des schlechten Sehens«.
Dennoch, oder vielleicht deshalb, ist dies kein Buch, das belehren oder Mitleid erregen will, sondern eher ein Gedankenexperiment, wie anders oder ähnlich es vor fast 800 Jahren gewesen sein könnte, seinen Weg ins Leben zu finden, wenn man ihn nicht so deutlich sehen kann.
»Sieh doch Blinder« richtet sich dabei nicht nur an den Protagonisten, sondern auch an alle anderen, die aus dem Blick verloren haben, dass wir zum »richtigen« Sehen nicht nur unsere Augen gebrauchen sollten.
Der Autor hat seine Vorstellung davon auch in einem gleichnamigen Lied verklanglicht.
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